120 Städte im Check: Der große Einbruchs-Atlas"

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120 Städte im Check: Der große Einbruchs-Atlas

120 Städte im Check: Der große Einbruchs-Atlas

Viele Diebstahl-Hochburgen zwischen Rhein und Ruhr

 
Durchwühlte Schränke, ausgekippte Schubladen, Vandalismus-Schäden, Wertsachen futsch – immer mehr Menschen bei uns werden Opfer eines Haus- oder Wohnungseinbruchs.
 
Statistisch betrachtet wird in Deutschland sage und schreibe jede vierte Minute eine Wohnung oder ein Haus ausgeplündert. - Allein im Jahr 2012 schlugen Einbrecher in Deutschland in 144.117 Wohnungen und Häuser zu. Das sind fast zehn Prozent mehr Fälle als im Jahr 2011.
 
 
inbruch-chaosAm wenigsten eingebrochen wird in Bayern, Baden-Württemberg oder Thüringen. Von den 52 sichersten Städten liegen 38 in diesen drei Bundesländern.
 
Besonders wenige Einbrüche gibt es im ländlichen Franken und im Alpenvorland. In Coburg registrierten die Beamten im Jahr 2012 nur ganze zehn Einbrüche, in Garmisch-Partenkirchen wurden sogar nur acht Fälle aktenkundig.
 
Dagegen sind Großstädte bei den Kriminellen für ihre Raubzüge beliebt. Mehr als die Hälfte aller Einbrüche wurden in den 120 größten Städten angezeigt.
 
Nach Hochrechnungen ergibt sich aus diesen Raubzügen ein Schaden von über 450 Mio. Euro. Nicht messbar sind die psychischen Schäden und die traumatischen Nachwirkungen bei den Einbruchs-Opfern.
 

Fast 85 Prozent aller Wohnungseinbrüche bleiben bundesweit unaufgeklärt.

 
Was kann man tun, um sich gegen Einbrecher zu schützen?

Die Polizei rät, an Türen und Fenstern zusätzliche Sicherungen anzubringen. Balkontüren und Fenster sollten geschlossen werden, auch wenn man nur kurz das Haus verlässt.

Empfehlenswert sind auch Lampen mit Zeitschaltuhren: Diese täuschen Anwesenheit vor und schrecken Einbrecher dadurch ab.

Vor dem Urlaub bittet man am besten einen vertrauenswüdigen Nachbarn, regelmäßig den Briefkasten zu leeren.

Soziale Kontrolle in der Nachbarschaft kann ebenfalls dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern. Verdächtige Personen, Fahrzeuge und Beobachtungen sollte man der Polizei melden.

 

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